Thesen Türen

Alexanderschule Wallenhorst

Wir sind die Klasse 8b der Alexanderschule Wallenhorst, eine der wenigen Hauptschulen im Landkreis Osnabrück. Im Religionsunterricht haben wir über die Gesellschaft, in der Martin Luther lebte, gesprochen. Anschließend hat uns unsere Reli-Lehrerin Frau Marggraf-Evels gefragt, was wir heute auf eine Thesentür schreiben würden.

Bild der Tür-Vorderseite herunterladen
Bild der Tür-Rückseite herunterladen

Aufklappcontainer

Dazu fiel uns eine Menge ein, denn manche von uns haben leider teilweise selbst schon einiges davon im eigenen Leben erlebt:

  • Ich wünsche mir, dass es keinen Rassismus mehr gibt und alle so angenommen werden, wie sie sind.
  • Ich möchte, dass auch ich als Einzelperson etwas erreichen kann und
  • wünsche mir eine zweite Chance im Leben.
  • Keine häusliche Gewalt mehr!
  • Es soll keine Kriege und Terroranschläge mehr geben!
  • Ich wünsche mir, dass meine alleinerziehende Mutter mehr Zeit für mich und für sich hat und nicht mehr drei Jobs machen muss, damit wir genug Geld zum Leben haben.
  • Mobbing sollte es nicht mehr geben.
  • Das Geld sollte gerecht verteilt werden.
  • Niemand sollte auf der Straße leben müssen.
  • Sitzenbleiben sollte abgeschafft werden.
  • Es sollte weniger Steuern geben, damit die Menschen mehr verdienen.
  • Ich würde ändern, dass nicht so viel Natur kaputt gemacht wird.
  • Alle Menschen, egal ob Mann oder Frau, Behinderte, Ausländer,
  • Menschen mit verschiedenen Religionen …, einfach alle, sollten gleichbehandelt werden.
  • Tierversuche, Massentierhaltung, Wilderei und Ausrottung von Tieren müssen abgeschafft werden.
  • Vergewaltigung oder Misshandlung sollte es nicht mehr geben.
  • Kein Mensch auf der Welt sollte hungern oder verdursten.
  • Nazis müssen weg.
  • Abholzung von Wäldern ist doof.
  • Drogen sind scheiße!

 

Anschließend haben wir Schlagworte zu diesen Aussagen gesucht:

  • Terroranschläge
  • Umweltverschmutzung
  • soziale Ungerechtigkeit
  • hohe Steuern
  • Rassismus
  • Geringe Löhne
  • Tierquälerei
  • Armut
  • Ausgrenzung aller Art
  • Mobbing
  • Zu wenig Hilfe für Alleinerziehende
  • Häusliche Gewalt

 

Zur Gestaltung:

Dann haben wir überlegt, wie wir das symbolisch `rüber bekommen, was wir ausdrücken wollen. Am Ende eines langen Planungsprozesses, haben wir uns auf folgende Gestaltung geeinigt (unsere Lehrerin war sehr erstaunt darüber, welche guten Ideen wir hatten und welche Symbole wir alle kannten. Wir haben echt hart diskutiert!):

Die Tür sollte schwarz lackiert werden, weil wir unsere Umgebung/Gesellschaft als äußerst düster und deprimierend empfinden. Die Oberbegriffe haben wir in Neongelb auf die schwarze Tür gesprayt, denn diese schlechten Themen leuchten/stechen leider sehr hervor! (Das war trotz der selbsterstellten Schablonen ganz schön schwer.)

Aber die schwarze Tür steht immer einen Spalt offen, sie ist nicht zu. Wir können was verändern im Leben!

Als Symbol dafür haben wir die offene Tür gewählt, eine Tür, die aus den Angeln gehoben ist (sie lässt sich nicht mehr richtig schließen !!!) und in die Innenseite haben wir den Regenbogen gespannt, der ein Zeichen dafür ist, dass Gott bei uns ist, auch in schlechten Zeiten (manche von uns sind echt gläubig). Das, was wir uns wünschen, haben wir in drei Sätzen zusammengefasst und auf den Regenbogen geschrieben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Die 8b der Alexanderschule Wallenhorst (Hauptschule)

Alexanderschule Wallenhorst

Wir sind die Klasse 8b der Alexanderschule Wallenhorst, eine der wenigen Hauptschulen im Landkreis Osnabrück. Im Religionsunterricht haben wir über die Gesellschaft, in der Martin Luther lebte, gesprochen. Anschließend hat uns unsere Reli-Lehrerin Frau Marggraf-Evels gefragt, was wir heute auf eine Thesentür schreiben würden.

Es würde ein wenig besser aussehen wenn der Einleitungstext an dieser Stelle etwas länger wäre.
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Dazu fiel uns eine Menge ein, denn manche von uns haben leider teilweise selbst schon einiges davon im eigenen Leben erlebt:

  • Ich wünsche mir, dass es keinen Rassismus mehr gibt und alle so angenommen werden, wie sie sind.
  • Ich möchte, dass auch ich als Einzelperson etwas erreichen kann und
  • wünsche mir eine zweite Chance im Leben.
  • Keine häusliche Gewalt mehr!
  • Es soll keine Kriege und Terroranschläge mehr geben!
  • Ich wünsche mir, dass meine alleinerziehende Mutter mehr Zeit für mich und für sich hat und nicht mehr drei Jobs machen muss, damit wir genug Geld zum Leben haben.
  • Mobbing sollte es nicht mehr geben.
  • Das Geld sollte gerecht verteilt werden.
  • Niemand sollte auf der Straße leben müssen.
  • Sitzenbleiben sollte abgeschafft werden.
  • Es sollte weniger Steuern geben, damit die Menschen mehr verdienen.
  • Ich würde ändern, dass nicht so viel Natur kaputt gemacht wird.
  • Alle Menschen, egal ob Mann oder Frau, Behinderte, Ausländer,
  • Menschen mit verschiedenen Religionen …, einfach alle, sollten gleichbehandelt werden.
  • Tierversuche, Massentierhaltung, Wilderei und Ausrottung von Tieren müssen abgeschafft werden.
  • Vergewaltigung oder Misshandlung sollte es nicht mehr geben.
  • Kein Mensch auf der Welt sollte hungern oder verdursten.
  • Nazis müssen weg.
  • Abholzung von Wäldern ist doof.
  • Drogen sind scheiße!

 

Anschließend haben wir Schlagworte zu diesen Aussagen gesucht:

  • Terroranschläge
  • Umweltverschmutzung
  • soziale Ungerechtigkeit
  • hohe Steuern
  • Rassismus
  • Geringe Löhne
  • Tierquälerei
  • Armut
  • Ausgrenzung aller Art
  • Mobbing
  • Zu wenig Hilfe für Alleinerziehende
  • Häusliche Gewalt

 

Zur Gestaltung:

Dann haben wir überlegt, wie wir das symbolisch `rüber bekommen, was wir ausdrücken wollen. Am Ende eines langen Planungsprozesses, haben wir uns auf folgende Gestaltung geeinigt (unsere Lehrerin war sehr erstaunt darüber, welche guten Ideen wir hatten und welche Symbole wir alle kannten. Wir haben echt hart diskutiert!):

Die Tür sollte schwarz lackiert werden, weil wir unsere Umgebung/Gesellschaft als äußerst düster und deprimierend empfinden. Die Oberbegriffe haben wir in Neongelb auf die schwarze Tür gesprayt, denn diese schlechten Themen leuchten/stechen leider sehr hervor! (Das war trotz der selbsterstellten Schablonen ganz schön schwer.)

Aber die schwarze Tür steht immer einen Spalt offen, sie ist nicht zu. Wir können was verändern im Leben!

Als Symbol dafür haben wir die offene Tür gewählt, eine Tür, die aus den Angeln gehoben ist (sie lässt sich nicht mehr richtig schließen !!!) und in die Innenseite haben wir den Regenbogen gespannt, der ein Zeichen dafür ist, dass Gott bei uns ist, auch in schlechten Zeiten (manche von uns sind echt gläubig). Das, was wir uns wünschen, haben wir in drei Sätzen zusammengefasst und auf den Regenbogen geschrieben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Die 8b der Alexanderschule Wallenhorst (Hauptschule)